Willkommen bei OpenAir Linz. Das Projekt OpenAir soll das Thema Luftqualität in Linz mit Open Hardware, Open Source und Open Data verknüpfen. Geplant ist eine Workshopreihe zum Eigenbau von Open Hardware Feinstaubsensoren, die jeweils eigenen Lebensumfeld montiert werden können und so die eigene Feinstaubbelastung für jede*n Linzer*in sichtbar machen. Die Daten aus Linz werden auf dieser Webseite sichtbar gemacht und ergeben in Kombination mit einer Interpretation durch eine Expertin auch ein erweitertes Gesamtbild auf die Linzer Luft.

Workshops

Durch das Projekt luftdaten.info gibt es eine Open Hardware Bauanleitung für selbstgebaute Feinstaubsensoren. Diese Anleitung soll in mehreren Workshops mit fachkundinger Unterstützung vorgestellt und umgesetzt werden. Jede*r Teilnehmer*in kann sich so in kurzer Zeit selbst einen Sensor basteln und vor seiner eigenen Wohnung oder einem anderen Ort in Linz montieren.

Termine:

  • 29.8. 17:00 Grand Garage (Anmeldung erfolderlich)

Vergangene Termine:

  • 11.4. 17:30 Grand Garage

Showcase

Um möglichst viele über das Projekt zu informieren und die Feinstaubbelastung auch für Menschen sichtbar zu machen, die keinen eigenen Sensor bauen wollen, wollen wir in Zusammenarbeit mit Firmen und Vereinen, die in Linz Schaufenster oder andere Ausstellungsmöglichkeiten besitzen ein Display entwickelt, das die Luftdaten in der unmittelbaren Umgebung in Echtzeit anzeigt.

Dieses Display besteht aus einem Raspberry Pi Minicomputer, einem vorkonfiguriertem Softwarepaket bestehend aus einer InfluxDB zur Speicherung der Messdaten und Grafana, einer Open Source Lösung zur Anzeige von Graphen, und einem HD Monitor. Die Konfiguration wird von den Aussteller*innen selbst oder von uns durchgeführt. Sämtliche erstellte Software wird mit entsprechender Anleitung unter einer Open Source Lizenz auf der Projektwebseite veröffentlicht.

Falls du ein Schaufenster besitzt oder eines kennst wo das möglich wäre, melde dich unter  openair@willy-fred.org

Analyse

Die Messergebnisse aus den Linzer Messknoten werden nach einer Laufzeit von einem Jahr von einer Feinstaubexpertin der TU Wien ausgewertet und in allgemein verständlicher Sprache auf der Projektwebseite veröffentlicht.